berlin ist der Moderator des Vereins.
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Grüße aus dem Westen

An der Eck 28
50937 Köln

Gegründet:

26. Februar 2009

Moderator:

berlin

Beschreibung:

Dieser Verein ist für alle offen. Irgendwelche Einschränkungen gibt es nicht. Es geht auch nicht darum, Mitglieder zu werben. Aber ich freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht auch schreibt.

Vereinserfolge:

Bisher keine.

Kommentare | 44 gesamt Eintrag schreiben
06. April 2009 | 01.14 Uhr | dr.lach | Valensina "Die Leute müssen in Strömen zum Nordpol gelockt werden, wo Escape mit den Eisbären kämpft, so dass die Flanierenden stehenbleiben. "
 
Wahrscheinlich bleiben die "coolen" Sachsen-Anhalter erst stehen, wenn escape im Nachthemd mit den Eisbaeren kaempft ??
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06. April 2009 | 00.44 Uhr | Profil gelöscht | Köln Mitgliedsbeiträge sollte ein Scherz sein. Da ich alle Funktionen im Verein freigeschaltet habe, ist der Moderator im Verein (wie auch im Blog) vollkommen überflüssig. Ist wie beim ollen Adam. Der hat die Eva zweimal gebumst, dann hatte er seine Aufgabe erfüllt. Vollkommen unnötig, dass er so lange lebte.
 
Ach, der gute Dr. L. Bei der Vermarktung seiner Heilquellen hat er sich auch reichlich unbedarft angestellt. Den Blog in Halle muss jemand betreuen, der auch den Eskimos Kühlschränke verkauft. Oder dem Bauern eine Melkmaschine, wofür er die einzige Kuh in Zahlung nimmt.
 
Wir wollen ja auch nicht singen, sondern Euch zum Lesen, Schreiben und Kommentieren kriegen.
 
Aber so schlecht ist die Idee gar nicht. Vielleicht sollten wir zuerst einen Gesangsverein, einen Schachclub aufmachen.
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06. April 2009 | 00.15 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Danke für den Hinweis! Sonst hätte ich den Kommentsr erst morgen gesehen. Denn ich war schon auf dem Weg ins Bett.
 
Nur Dr. L´s Fragen hielten mich noch fest: Quasselprämie (er), Mitgliedsbeiträge (Du) - Woher soll ich wissen, ob das hilft, den Wert des Bloggens bzw. einen Nutzem greifbar zu machen.
 
Ich nehme an, Sänger treffen sich zum Singen und eher nicht zum Zeitung-Lesen oder zum Bloggen.
Und die von Mühlbeck dann schon eher am Muldestausee als in einem Schwimmbad.
 
Zu DDR-Zeiten bekamen viele Abonnenten die "Freiheit", wie die meisten Werktätigen Gewerkschaftsmitglied waren.
 
Nicht nur hier, aber hier wahrscheinlich besonders stark sind die Mitgliederzahlen nach der Wende zurückgegangen.
Ähnlich stark hat sich wahrscheinlich die Abonnentenzahl verringert, seitdem sich ein bekannter Kölner sicher ein bisschen ins gemachte Nest setzte und aus der "Freiheit" die "Mitteldeutsche Zeitung" wurde.
Wenn daran die "Stadtmenschen" was ändern sollen, müsste wohl erst etwas für sie getan werden.
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05. April 2009 | 23.29 Uhr | Profil gelöscht | Köln Als Gesperrter hätte ich nämlich auch diesen Verein nicht verwalten können. Und ohne Mitgliedsbeiträge ...
 
Aber Spiegel hat ein nettes Beispiel gebracht. Natürlich hat der Chor mehr Mitglieder, hoffe ich wenigstens. Obwohl, in Halle bin ich auf alles gefasst.
 
Aber dann sollte der Verein sein Mitglieder auch animieren, sich bei der MZ anzumelden - ich mach mal schön Wetter - und die MZ zu abonnieren. Dann gäbe es wenigstens schon mal ein paar potientielle Leser des Blogs mehr.
 
Der Dr. Lach kann sich den Ar... aufreißen, wie er will, wenn er seine Werbung am Nordpol aufhängt, wo selten Spaziergänger vorbeikommen.
 
Die Leute müssen in Strömen zum Nordpol gelockt werden, wo Escape mit den Eisbären kämpft, so dass die Flanierenden stehenbleiben. Bei Erfolg mache ich wegen der Anfahrtswege das Hotel auf.
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05. April 2009 | 23.11 Uhr | Profil gelöscht | Köln Hui, am besten schreibe ich einen Beitrag darüber.
 
Also zum Ersten sollte man das alles nicht so ernstnehmen, was ich schreibe. Das mal grundsätzlich.
 
Zum Zweiten gleich 2 Bemerkungen. Escape hat zuerst festgestellt, dass dieser Verein nach den Regeln der MZ mit 3 Mitgliedern der Größte ist. Als ich das hörte, schrieb ich: Ich lach mich kaputt! Wir stehen vor der Konkurrenz mit ebenfalls 3 Mitgliedern, weil wir später gegründet wurden. Das Gründungsdatum ist ein Sortiermerkmal.
 
Letzte Bemerkung zu Punkt 2: Ich könnte den Verein frei nach Beckenbauer zum größten der nächsten Jahrzehnte machen, wenn ich meine Nebennicks auch anmelden würde.
 
Soll ich jetzt in diesem Stile weitermachen? Ich bin ja erst am Anfang.
 
"und was für einen" Nun trag mal nicht so dicke auf, mein Gutester. Nach Zabaione bin ich ein Nichts. Und nur einer freundlichen Zahl von Bloggern habe ich es zu verdanken, dass ich überhaupt wieder diese heiligen Hallen betreten darf.
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05. April 2009 | 21.42 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Escape hat schon wieder recht: Unter den beiden Ost-Vereinen mit je 3 Mitgliedern wird unserer an erster Stelle genannt. Insofern stimmt auch berlins wiederholte Äußerung, den größten Ost-Verein gegründet zu haben.
 
Das hat jedoch nicht mal alleine mit Statistik zu tun, die so richtig ist wie die verwendeten Daten: aber ebenso falsch.
 
Ich behaupte und wette, dass die Chorgemeinschaft Mühlbeck trotz der 2 gezählten Mitglieder viel mehr Mitglieder hat. Denn ich denke nur an die Freiwilligenagentur, von der ich einiges weiß.
 
Mitglieder sind nicht gleich Mitglieder. Mag sein! Aber dann stimmen die Angaben weder hier noch dort, behaupte ich mal.
 
Und ich finde, das Wesentliche, was am Ost-Verein "Grüße aus dem Westen" zu loben ist, ist die Tatsache seiner Gründung durch einen Wessi, und was für einen!
 
Im Gästebuch des Vereins taucht er gleich dreifach auf. Und er hat sich nicht nur mit seinem Interesse schon als ein echter Freund der Ossis erwiesen, obwohl die ihm angeblich egal sind.
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29. März 2009 | 15.48 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Auch an dieser Stelle - wenn auch mit etwas Verspätung Dank für die neusten Grüße aus dem Westen!
 
Sie haben jedenfalls den noch immer nicht so ganz selbstverständlichen Weg zu den nahöstlichen Freunden gefunden und sollen nicht unbeantwortet bleiben.
 
Zunächst viele Grüße zurück!
Spiegel
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23. März 2009 | 09.19 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Hinweis:
 
Das 1. Foto habe ich eingestellt; ist allerdings erst zu sehen, wenn man bei Fotos klickt.
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22. März 2009 | 13.45 Uhr | escape | KÖLN Kringel dich lieber, berlin, hihihi
 
Ich habe die Angebote des Vereins mal etwas erweitert ... siehe Kalender und Forum.
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22. März 2009 | 13.04 Uhr | Profil gelöscht | Köln ja? tatsächlich! ich lach mich tot.
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22. März 2009 | 12.38 Uhr | escape | KÖLN Den Verein findet man schon über "Meiste Mitglieder" *grins*
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14. März 2009 | 14.00 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Zu spät. Nicht mehr nötig?
 
Schade!
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14. März 2009 | 13.37 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Danke für den nächsten Gruß aus dem Westen
 
mit der Überlegung, nach Sachsen-Anhalt umzuziehen!
 
Herzlich willkommen!
 
(Schlimmer kann´s nicht werden!)
 
Spiegel
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09. März 2009 | 14.38 Uhr | herbert135 | Köln Ja, zum Beispiel mein Abteilungsleiter, der zwar personell, nicht aber fachlich über seine Sicherheitsstelle verfügte - weil er Verwandte im Osten hatte (hab schon vergessen, wie das damals offiziell hieß). Fachlich unterstand BSF (Betriebsicherung) mir.
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09. März 2009 | 13.49 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau "Grüße aus dem Westen"
 
Wieder sind sie etwas Besonderes, diesmal auf die "Stadtmenschen" in Köln und S.-A. bezogen. Aber wie auch sonst ist für sie charakteristisch, dass sie mit Unicherheit behaftet sind.
 
So ging es meiner Familie in den Jahrzehnten nach dem Krieg und der "Umsiedlung" aus Pommern: meine Mutter sowie eine Schwester mit ihren Angehörigen landeten im Osten, während die Übrigen, der größere Teil einschließlich der Oma künftig im Westen lebten. Und manchmal war ein Kartengruß die einzig mögliche Verbindung über die Grenzen hinweg.
 
In einem besonderen Sinn spielten "gelegentliche (Karten-)Grüße" (aus dem Westen) eine Rolle, als ich mich 1978 in einem anderen Betrieb bewarb. Eine Einstellung war nur bei Abgabe einer Abgrenzungseklärung möglich, die besagte, dass keinerlei Beziehungen zu Verwandten und Bekannten "im Westen" bestehen. Der Kompromiss lautete schließlich: "außer gelegentliche Kartengrüße".
 
So etwas gab´s m. W. aber auch im Westen, z.B. bei Offizieren.
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09. März 2009 | 07.09 Uhr | herbert135 | Köln Ich hatte gerade in einer anderen Mail geraten, erst mal die nächsten 6 Stunden abzuwarten.
 
Ich könnte gnädigst begnadigt werden, wenn ich eine Unterwerfungserklärung unterschreiben würde.
 
Ich habe escape intern geschrieben, dass ich noch keine Pläne hinsichtlich des Vereins habe. Erstmal war ich der Meinung, dass auch der Osten (oh Gott) einen unrichtigen eigenen Verein haben sollte, in dem östlicher von Köln (ha!) wohnende Blogger etwas üben können. Beschränkungen gibt es nicht. Jeder kann Newsblogs schreiben oder ein Forum eröffnen. Der Verein hat nur den Nachteil, dass es nicht so wahrgenommen wird. Dazu müssten Inhaltsverzeichnisse angelegt werden.
 
berlin, hingerichtet
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09. März 2009 | 06.42 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau Moin, moin...
 
Bevor ich hier fast zufällig gelandet bin, hätte ich berlin schon fast den Vorschlag gemacht, meine alte Blogging-Plattform jetzt (noch) mehr zu nutzen.
 
Wenn aber hier eine neue Möglichkeit besteht, soll´s mir recht sein!
 
Zwar habe ich irgend was gegen Vereine und noch mehr gegen noch mehr Vereine. Dies wäre sogar für mich eine Ausnahme, und ich würde das nächste Mitglied werden, wenn nicht.....(der A.)...
 
Mal sehen: Es könnte ja noch passieren, dass sich ab heute was Positives tut!
Wünschen tue ich´s sehr!
Spiegel
 
Dies ist natürlich auch ein Gruß.
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06. März 2009 | 21.14 Uhr | Lüsberg | Guantanamo Kommentare | 1 bis 25 von 10328 06.03.2009 | 21.09 Uhr | Lüsberg
 
Gut, halten wir fest:

1. Der Stadtrat behauptet also weiterhin, von Berlin beleidigt worden zu sein. Einen Beweis hat er nicht. Ich glaube an die 3 Punkte.

2. Der Stadtrat verweigert Berlin weiterhin das im Grundgesetz nach Art. 103 Absatz 1 verankerte Recht auf Rechtliches Gehör.

3. Der Stadtrat gibt zu, Kommentare anderer nachträglich verändern zu können und verändert zu haben.

4. Der Stadtrat weigert sich weiterhin, seine Löschungen zu kennzeichnen und zu begründen. Er will Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person bleiben.

5. Der Stadtrat ist zwar offen für Diskussionen, geht aber auf keine Frage ein.

6. Der Stadtrat behält seine Linie bei, koste es, was wolle.

Ob das dem Berlin so gefällt?

Aber was kratzt MICH das? In einer Woche ist sowieso Gras über die Sache gewachsen.

1933 nannte man das Ermächtigungsgesetz.
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28. Februar 2009 | 01.40 Uhr | escape | KÖLN Mary-Kay hat bei den Kölner stadtmenschen eine Frage gestellt, die hier vielleicht beantwortet werden könnte ... ???
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