Diesmal ging es nicht um das große Glück: viel Geld und andere Gewinne im Rahmen von Spielen, sondern um guten Wein.
Es war nicht der erste (Wein-) Gruß aus dieser Gegend. Denn ein ehemaliger Kollege, der inzwischen in Neu-Bamberg lebt, wollte mir zum 70. Geburtstag eine besondere Freude machen und schickte mir deshalb köstlichen Wein von der Nahe.
Dann könnte es sein, dass ich mich vor einiger Zeit mal an einer telefonischen Meinungsumfrage zum Thema Wein beteiligt habe. Jedenfalls wurde ich vor ein paar Tagen noch darauf angesprochen und mir als Belohnung die Überreichung eines Geschenks in Aussicht gestellt, verbunden mit einer Weinprobe. Als ich einwandte, dass unser Weinlieferant in Veldenz nahe der Mosel seinen Sitz hatte, hieß es, dass das Verkaufen von Wein nicht Sinn der Sache wäre. Und es kam zu einer Terminabsprache.
Heute war es soweit. Der angekündigte Bote kam eineinhalb Stunden zu früh, war unzufrieden mit dem langen Weg vom Auto bis zum Balkon, hätte es lieber gesehen, wenn wir zu zweit an der Weinprobe teilgnommen hätten usw. Dann wurden im Garten hinter dem Haus aber doch drei Schluck roten und weißen Sekts einer Fremdfirma und Weins der eigenen Firma angeboten und zwischendurch einiges beredet, aber anscheinend nicht das "Richtige" oder zu lange, worauf der ungeduldige Blick des Besuchers zur Uhr schließen ließ.
Schließlich kam er aber doch auf den erwarteten Verkauf zu sprechen, der meinerseits nicht beabsichtigt war und wegen der Weinprobe nicht eher notwendig wurde.
Als ich bei meiner Meinung blieb und auch noch das Geschenk für den Garten zurückgab, das nicht einmal unserem Geschmack entsprach, sah der Vertreter ein, dass mit uns kein Geschäft zu machen sei und zog nach der wenig freundlichen Bemerkung wieder ab, dass er so mit uns nur seine Zeit vertrödelt hätte. Und als ich darauf hin meine Überlegung verlauten ließ, die Firma möglicherweise zu informieren, wurden mir sogar Gegenmaßnahmen angedroht.
Diesmal also weniger freundliche Grüße von der Nahe!
Es war nicht der erste (Wein-) Gruß aus dieser Gegend. Denn ein ehemaliger Kollege, der inzwischen in Neu-Bamberg lebt, wollte mir zum 70. Geburtstag eine besondere Freude machen und schickte mir deshalb köstlichen Wein von der Nahe.
Dann könnte es sein, dass ich mich vor einiger Zeit mal an einer telefonischen Meinungsumfrage zum Thema Wein beteiligt habe. Jedenfalls wurde ich vor ein paar Tagen noch darauf angesprochen und mir als Belohnung die Überreichung eines Geschenks in Aussicht gestellt, verbunden mit einer Weinprobe. Als ich einwandte, dass unser Weinlieferant in Veldenz nahe der Mosel seinen Sitz hatte, hieß es, dass das Verkaufen von Wein nicht Sinn der Sache wäre. Und es kam zu einer Terminabsprache.
Heute war es soweit. Der angekündigte Bote kam eineinhalb Stunden zu früh, war unzufrieden mit dem langen Weg vom Auto bis zum Balkon, hätte es lieber gesehen, wenn wir zu zweit an der Weinprobe teilgnommen hätten usw. Dann wurden im Garten hinter dem Haus aber doch drei Schluck roten und weißen Sekts einer Fremdfirma und Weins der eigenen Firma angeboten und zwischendurch einiges beredet, aber anscheinend nicht das "Richtige" oder zu lange, worauf der ungeduldige Blick des Besuchers zur Uhr schließen ließ.
Schließlich kam er aber doch auf den erwarteten Verkauf zu sprechen, der meinerseits nicht beabsichtigt war und wegen der Weinprobe nicht eher notwendig wurde.
Als ich bei meiner Meinung blieb und auch noch das Geschenk für den Garten zurückgab, das nicht einmal unserem Geschmack entsprach, sah der Vertreter ein, dass mit uns kein Geschäft zu machen sei und zog nach der wenig freundlichen Bemerkung wieder ab, dass er so mit uns nur seine Zeit vertrödelt hätte. Und als ich darauf hin meine Überlegung verlauten ließ, die Firma möglicherweise zu informieren, wurden mir sogar Gegenmaßnahmen angedroht.
Diesmal also weniger freundliche Grüße von der Nahe!
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