"Chance für einen Neuanfang" ist das Ergebnis eines Gesprächs, zu dem der Ressortleiter Online vom Kölner Stadt-Anzeiger den gesperrten User Compikoch empfangen hatte, um vorhandene Probleme unter den Stadtenschen und mit dem neuen Kölner Admin aus der Welt zu schaffen.
Neben vorhandener Hoffnung und einiger Erwartung gab es auch Skepsis, die u. a. damit zusammenhängt, dass weiterhin der bisherige Admin am Ruder bleibt, der noch nicht bewiesen hat, der schwiergen Aufgabe gewachsen zu sein.
Meine Erfahrungen in dieser Hinsicht vor und nach dem o. g. Gespräch möchte ich nur an einem Beispiel darstellen, der traurigen Geschichte meines Beitrages "Spiegelbid(er)".
Dem Beitrag zugrunde liegt ein Text, den ich ohne Angabe des Autors gesehen und den Stadtmenschen nicht vorenthalten wollte, also fürs Bloggen verwendet habe, obwohl sein Autor unbekannt ist.
Zum ersten Teil des Dramas verwende ich eine Kopie meiner Darstellung auf bloghouse.org:
30. May 2009 - 6:10
"Spiegelbild(er)"
Ohne Probleme srellte ich den Text auf einer Seite eines der "Vereine" bei den Kölner "Stadtmenschen" ein.
Als mich dann "Spiegelbild" im Text dazu verleitete, daraus einen Beitrag mit dem o. g. Titel zu machen, den mit meinem bloghouse-Profil-Foto zu versehen und im Kölner Hauptblock einzustellen, bekam ich es mit dem dortigen Admin zu tun.
Mein Beitrag wurde zwar freigeschaltet, aber so schön versteckt, dass er kaum noch zu finden war.
Ganz schlimm kam es, als ich einen zweiten Versuch machte und die schöne Geschichte noch mit der folgenden Umrahmung versah:
>Unter "Wunder" stelle ich mir an sich etwas Anderes vor.
Wundern tut es mich allerdings sehr, wie der Herr Stadtrat nicht zum ersten Mal mit Beiträgen eines "Stadtmenschen" aus Sachsen-Anhalt umgeht.
Erst wurde "Spiegelbild(er)" tagelang nicht veröffentlicht. Dann habe ich den Beitrag einmal gesehen, aber dann zunächst nicht wieder, weil er nicht unter "Vermischtes" wie beabsichtigt, sondern an einer unmöglichen Stelle gelandet ist.
Escape und berlin habe ich es zu verdanken, dass ich ihn dort jetzt sehen kann.
...
Den Text finde ich wichtig, nicht (nur), weil es mein Beitrag für die Kölner "Stadtmenschen" ist. Deshalb jetzt der neue Versuch seiner Veröffentlichung.
Ich beanspruche gar keine Extrawurst, akzeptiere aber ebenso wenig Benachteiligungen. Dass das nur an A. Marcus liegt, erscheint mir inzwischen als sehr fraglich. Denn auf meine E-Mail an Prof. Neven-Dumont habe ich auch keine Antwort bekommen. -
Nun nochmal der Text mit Quellenangabe, die ich nachträglich bei Google gesucht und gefunden habe.<
Naja, auch hier herrscht(e) ja nicht immer nur eitel Freude.
Aber kann sich jemand vorstellen, dass mir zu letzt Copyright-Verletzung und sogar der Vorwurf von Ossi-Feindlichkeit unterstellt wurde?
Da kam es mir doch mal in den Siinn: Ach wär ich doch in ... geblieben!
MeinBeitrag hatte im übrigen neben dem Foto von mir den folgenden Inhalt:
Spiegelbild(er)
14.05.2009 | 07.09 | Spiegel
Spiegelbild(er)
noch ein Spiegel-Bild (mein Profilbild von blogh.org, S.)
Stille
Zu einer Einsiedlerin kamen eines Tages Wanderer, die fragten sie:
"Welchen Sinn siehst du in einem Leben in der Stille?"
Sie war gerade mit dem Schöpfen des Wassers aus einer tiefen Zisterne beschäftigt.
"Schaut in die Zisterne, was seht ihr?" fragte sie.
Die Besucher schauten hinein und antworteten; "Wir sehen nichts."
Nach einer Weile forderte die Einsiedlerin sie wieder auf: "Schaut in die Zisterne, was seht ihr?"
Sie blickten erneut hinunter und sagten nun: "Jetzt sehen wir uns selbst im Spiegelbild des Wassers."
Die Einsiedlerinn sprach: "Als ich vorhin schöpfte, war das Wasser unruhig, und ihr konntet nichts sehen. Jetzt aber ist es ruhig, und ihr erkennt euch selbst.
Das ist die Erfahrung der Stille."
(aus „Typisch! Kleine Geschichten für andere Zeiten“. Alleinvertrieb: Andere Zeiten, Hamburg, 2007. S.7 lt. Google)
Bei der Zisterne könnte man auch an´s Bloggen denken!
Schlagworte: Zisterne | Spiegelbild | Bloggen
Der Beitrag wurde zwar veröffentlicht und war bis gestern zu finden. Aber er wurde wie beim ersten Versuch behandelt und mir intern als eine Begründung der Vorwurf der Copyright-Verletzung gemacht (Also: nicht erst gestern!).
Nachdem der Admin vorgestern nochmal auf den Fall hingewiesen worden war, wurden gestern ohne weiteres beide Beiträge gelöscht, ich wegen wiederholter Copyrights-Verletzungen im Rheinland gesperrt, fast alle späteren Kommentare dort ebenfalls gelöscht, und anschlißend war in meinem GB vom Herrn Stadtrat zu lesen:
Hallo Spiegel,
ich habe "Ihre" geklauten Texte löschen müssen, weil Sie (übrigens nicht zum ersten Mal!) das Copyright missachteten. Unterlassen Sie das bitte endlich. Das ist ein Verstoß gegen die AGB, es ist unhöflich gegenüber den beklauten Autoren und gegenüber Ihren Mitbloggern. Das wissen Sie auch. Ich erkläre es Ihnen schließlich nicht zum ersten Mal.
Da das genau das Gegenteil von dem als angemessen gehaltenen und auch erwarteten Entgegenkommen des Admins ist, habe ich heute Strafanzeige wegen übler Nachrede erstattet.
Neben vorhandener Hoffnung und einiger Erwartung gab es auch Skepsis, die u. a. damit zusammenhängt, dass weiterhin der bisherige Admin am Ruder bleibt, der noch nicht bewiesen hat, der schwiergen Aufgabe gewachsen zu sein.
Meine Erfahrungen in dieser Hinsicht vor und nach dem o. g. Gespräch möchte ich nur an einem Beispiel darstellen, der traurigen Geschichte meines Beitrages "Spiegelbid(er)".
Dem Beitrag zugrunde liegt ein Text, den ich ohne Angabe des Autors gesehen und den Stadtmenschen nicht vorenthalten wollte, also fürs Bloggen verwendet habe, obwohl sein Autor unbekannt ist.
Zum ersten Teil des Dramas verwende ich eine Kopie meiner Darstellung auf bloghouse.org:
30. May 2009 - 6:10
"Spiegelbild(er)"
Ohne Probleme srellte ich den Text auf einer Seite eines der "Vereine" bei den Kölner "Stadtmenschen" ein.
Als mich dann "Spiegelbild" im Text dazu verleitete, daraus einen Beitrag mit dem o. g. Titel zu machen, den mit meinem bloghouse-Profil-Foto zu versehen und im Kölner Hauptblock einzustellen, bekam ich es mit dem dortigen Admin zu tun.
Mein Beitrag wurde zwar freigeschaltet, aber so schön versteckt, dass er kaum noch zu finden war.
Ganz schlimm kam es, als ich einen zweiten Versuch machte und die schöne Geschichte noch mit der folgenden Umrahmung versah:
>Unter "Wunder" stelle ich mir an sich etwas Anderes vor.
Wundern tut es mich allerdings sehr, wie der Herr Stadtrat nicht zum ersten Mal mit Beiträgen eines "Stadtmenschen" aus Sachsen-Anhalt umgeht.
Erst wurde "Spiegelbild(er)" tagelang nicht veröffentlicht. Dann habe ich den Beitrag einmal gesehen, aber dann zunächst nicht wieder, weil er nicht unter "Vermischtes" wie beabsichtigt, sondern an einer unmöglichen Stelle gelandet ist.
Escape und berlin habe ich es zu verdanken, dass ich ihn dort jetzt sehen kann.
...
Den Text finde ich wichtig, nicht (nur), weil es mein Beitrag für die Kölner "Stadtmenschen" ist. Deshalb jetzt der neue Versuch seiner Veröffentlichung.
Ich beanspruche gar keine Extrawurst, akzeptiere aber ebenso wenig Benachteiligungen. Dass das nur an A. Marcus liegt, erscheint mir inzwischen als sehr fraglich. Denn auf meine E-Mail an Prof. Neven-Dumont habe ich auch keine Antwort bekommen. -
Nun nochmal der Text mit Quellenangabe, die ich nachträglich bei Google gesucht und gefunden habe.<
Naja, auch hier herrscht(e) ja nicht immer nur eitel Freude.
Aber kann sich jemand vorstellen, dass mir zu letzt Copyright-Verletzung und sogar der Vorwurf von Ossi-Feindlichkeit unterstellt wurde?
Da kam es mir doch mal in den Siinn: Ach wär ich doch in ... geblieben!
MeinBeitrag hatte im übrigen neben dem Foto von mir den folgenden Inhalt:
Spiegelbild(er)
14.05.2009 | 07.09 | Spiegel
Spiegelbild(er)
noch ein Spiegel-Bild (mein Profilbild von blogh.org, S.)
Stille
Zu einer Einsiedlerin kamen eines Tages Wanderer, die fragten sie:
"Welchen Sinn siehst du in einem Leben in der Stille?"
Sie war gerade mit dem Schöpfen des Wassers aus einer tiefen Zisterne beschäftigt.
"Schaut in die Zisterne, was seht ihr?" fragte sie.
Die Besucher schauten hinein und antworteten; "Wir sehen nichts."
Nach einer Weile forderte die Einsiedlerin sie wieder auf: "Schaut in die Zisterne, was seht ihr?"
Sie blickten erneut hinunter und sagten nun: "Jetzt sehen wir uns selbst im Spiegelbild des Wassers."
Die Einsiedlerinn sprach: "Als ich vorhin schöpfte, war das Wasser unruhig, und ihr konntet nichts sehen. Jetzt aber ist es ruhig, und ihr erkennt euch selbst.
Das ist die Erfahrung der Stille."
(aus „Typisch! Kleine Geschichten für andere Zeiten“. Alleinvertrieb: Andere Zeiten, Hamburg, 2007. S.7 lt. Google)
Bei der Zisterne könnte man auch an´s Bloggen denken!
Schlagworte: Zisterne | Spiegelbild | Bloggen
Der Beitrag wurde zwar veröffentlicht und war bis gestern zu finden. Aber er wurde wie beim ersten Versuch behandelt und mir intern als eine Begründung der Vorwurf der Copyright-Verletzung gemacht (Also: nicht erst gestern!).
Nachdem der Admin vorgestern nochmal auf den Fall hingewiesen worden war, wurden gestern ohne weiteres beide Beiträge gelöscht, ich wegen wiederholter Copyrights-Verletzungen im Rheinland gesperrt, fast alle späteren Kommentare dort ebenfalls gelöscht, und anschlißend war in meinem GB vom Herrn Stadtrat zu lesen:
Hallo Spiegel,
ich habe "Ihre" geklauten Texte löschen müssen, weil Sie (übrigens nicht zum ersten Mal!) das Copyright missachteten. Unterlassen Sie das bitte endlich. Das ist ein Verstoß gegen die AGB, es ist unhöflich gegenüber den beklauten Autoren und gegenüber Ihren Mitbloggern. Das wissen Sie auch. Ich erkläre es Ihnen schließlich nicht zum ersten Mal.
Da das genau das Gegenteil von dem als angemessen gehaltenen und auch erwarteten Entgegenkommen des Admins ist, habe ich heute Strafanzeige wegen übler Nachrede erstattet.
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30.07.2009 | 22.59 Uhr | Spiegel
Interessant ist sicher auch, dass der Verlag "Andere Zeiten", Hamburg, den Text (auch) veröffentlicht hat, ohne den Autor zu kennen, angeblich mit dem Hinweis, Autor unbekannt.
24.07.2009 | 19.42 Uhr | Profil gelöscht
Interessant ist nur noch, dass eine Userin in Köln fröhlich und ungestraft verkündet, wieso, sie "klaue" doch immer im Internet.
Ich übrigens auch.
Ich übrigens auch.
24.07.2009 | 19.38 Uhr | Profil gelöscht
Na ja, ich will den Fall nicht wieder neu aufrollen, aber da ist etliches an Schiefgehen zusammengekommen. Den Autor Spiegel trifft dabei allerdings die geringste Schuld, bzw. keine,
Auch der Admin in Köln war zunächst nicht - na, ich sag mal - so daneben. Auslöser war, dass Halle, Frankfurt und Köln im System nicht völlig kompatibel sind. Ich hatte in einem anderen Fall Erfahrungen gesammelt und konnte den verschwundenen Beitrag ans Licht zaubern. Inzwischen war der Admin aber regelrecht ausfallend geworden. Er kam - arrogant - gar nicht auf die Idee, dass am System etwas falsch sein könnte. Ich versuchte den Fall aufzuklären, aber ein Admin lässt sich doch von einem User nichts sagen.
Dann machte ich den Fehler, den Fall als Beispiel anzuführen. Und nun wurde der Admin fix. Unter dem Vowand der Copyrightverletzung (Unsinn) löschte er beide Beiträge und vernichtete damit alle Beweismittel. Und nun sind Beiträge und Admin weg, verschwunden.
Auch der Admin in Köln war zunächst nicht - na, ich sag mal - so daneben. Auslöser war, dass Halle, Frankfurt und Köln im System nicht völlig kompatibel sind. Ich hatte in einem anderen Fall Erfahrungen gesammelt und konnte den verschwundenen Beitrag ans Licht zaubern. Inzwischen war der Admin aber regelrecht ausfallend geworden. Er kam - arrogant - gar nicht auf die Idee, dass am System etwas falsch sein könnte. Ich versuchte den Fall aufzuklären, aber ein Admin lässt sich doch von einem User nichts sagen.
Dann machte ich den Fehler, den Fall als Beispiel anzuführen. Und nun wurde der Admin fix. Unter dem Vowand der Copyrightverletzung (Unsinn) löschte er beide Beiträge und vernichtete damit alle Beweismittel. Und nun sind Beiträge und Admin weg, verschwunden.








