Unermüdlich laufen die Schüler des Paragliding-Schnupperkurses einen nicht sehr steilen Übungshang hinunter und trainieren das sog. Aufziehen des Schirms. Aus dem Stand soll der hinter dem Schüler liegende Schirm sich durch die Laufbewegung aufrichten und mit etwas Übung schafft man es schließlich, den Gleitschirm über sich über die gesamte Hanglänge so zu kontrollieren, dass er stabil über einem bleibt. Am Ende des Hangs angekommen rafft man das Stoffstück zusammen und läuft wieder hoch, um es gleich noch mal zu probieren.
Irgendwann, vielleicht schon am ersten, vielleicht am zweiten Tag, passiert das zuvor unvorstellbare: Man läuft einen Hang hinunter und hat urplötzlich keinen Boden mehr unter den Füßen. Endlich der Schirm hebt ab, 1 Meter, 2 Meter. Das gibt’s doch gar nicht… Ich fliege…! Dieses Stück Stoff kann mich tatsächlich tragen, als wäre ich aus Schaumstoff, als würden die Regeln der Gravitation nicht mehr gelten. Ein unvorstellbarer Kick jetzt erst recht: Sofort wieder den Hang hoch das will ich sofort noch mal schaffen!
Den berauschenden 2-Meter-Flug wird der Gleitschirm-Schüler zurückblickend schon bald ziemlich lächerlich finden, denn setzt man die Ausbildung fort, geht es ziemlich bald sehr hoch hinaus…
Gleitschirm fliegen kann fast jede/r. Man braucht nur gesunde Arme und Beine, sonst nichts. Man muss nicht sonderlich sportlich sein und selbst Höhenangst ist kein Hindernis. Viele Paragliding-Piloten und sogar lehrer gucken ungern von hohen Türmen oder Brücken runter, weil ihnen dann unwohl wird. Ein Hinderungsgrund wäre eher Flugangst. Wer im Flugzeug keine Angst hat, wird auch das Paragliden lieben lernen, mit oder ohne Höhenangst.
Wer Zweifel hat, kann auch erst einmal bei einem Tandemflug mitfliegen, um sich mit der Höhe anzufreunden.
Paragliding ist auch im Flachland möglich
Um die nötige Höhe zu gewinnen, wird im Flachland und im Mittelgebirge auf dem Fluggelände eine Seilwinde aufgestellt, die auf einem PKW-Anhänger montiert ist. Das 1,2 Kilometer lange Seil wird mit einem Moped oder einem Jeep über die sog. Schleppstrecke ausgezogen. Mit der Schleppklinke wird der Pilot am Ende des Seils befestigt.
Ein Startleiter gibt die Startanweisungen des Piloten per Funk an den Windenfahrer weiter: „Pilot und Gerät sind startklar“ „Winde startklar“ antwortet der Windenfahrer. Nach einigen weiteren festgelegten Sicherheitschecks gibt der Pilot das Kommando „FERTIG“. Der Windenfahrer zieht das Seil über die Schleppstrecke ein das Ende ist elastisch, so dass der Pilot einige Meter mitlaufen kann, ohne dass das Seil dabei stört. In dieser Zeit richtet sich der Schirm über dem Piloten auf - hoffentlich. Wenn dabei alles glatt geht und die zahlreichen Leinen keinen Verdreher oder Knoten haben, folgt das letzte Kommando „START“. Andernfalls würde der Start mit einem entsprechenden Kommando sofort abgebrochen.
Vier mal höher als der Kölner Dom
Jetzt gibt der Windenfahrer „Gas“. Durch die Vorwärts-Bewegung bekommt der Gleitschirm seinen Auftrieb und hebt ab. Bei guten Witterungsbedingungen kann man auf diese Weise eine sog. „Schlepphöhe“ von 600 Metern erreichen, also etwa die Hälfte der Seillänge (der Kölner Dom ist 150 Meter hoch).
Während des Schlepps setzt sich der Pilot in ausreichender Höhe in sein Gurtzeug und gibt damit seine „Laufbereitschaft“ auf. In niedriger Höhe wäre dies gefährlich, denn es kann immer noch zu einem Startabbruch oder einer Störung kommen, so dass man plötzlich seine Beine für die unerwartete Landung braucht.
Einen Paragliding-Flug mit Winden-Start kann man sich hier ansehen. Der Film stammt von der Website des Skyteam Neuss, einem Paragliding-Club.
Ist die maximale Höhe erreicht nimmt der Windenfahrer die Zugspannung aus dem Seil dies ist das Signal für den Piloten, das Schleppseil jetzt auszuklinken. Komfortabel sitzt der Flieger nun in seinem Gurtzeug und schwebt unter dem majestätisch wirkenden Schirm am Himmel. Kein Motor, kein Krach, nur der leise Fahrtwind, sonst nichts. Niemand, der einem hier oben unerwünschter Weise auf die Nerven gehen könnte.
Immer dabei: Der Fluglehrer
Wirklich niemand? Naja, doch, denn per Funk meldet sich jetzt der Fluglehrer. Er gibt Anweisungen, was zu tun ist. Bei Anfängern etwas mehr, bei erfahrenen Flugschülern nicht mehr so viele.
Bis man den Dreh heraus hat, eine etwaige Thermik zu nutzen, um zusätzliche Höhe zu gewinnen oder verlorene Höhe zurück zu gewinnen das dauert etwas. Ebenso die Landeeinteilung: Bis man zuverlässig dort mit den Füßen wieder auf dem Boden kommt, wo es auch geplant war, hat man manche rüde Außenlandung im Acker hinter sich und musste die (unbedingt knöchelhohen!) Schuhe und die Hose in Folge dessen mal etwas gründlicher reinigen.
Im Flachland stößt man früher oder später auch an Grenzen. 600 Meter erscheinen für Anfänger eine Menge Holz, doch für bestimmte Figuren und Techniken reicht diese Höhe nicht aus. Um Steilspiralen oder den Umgang mit Extremsituationen zu lernen, muss man dann doch irgendwann mal in die Alpen, wenn es einem im Flachland ein wenig langweilig werden sollte. Bspw. über dem Gardasee kann man im Rahmen eines Sicherheitstrainings seinen Gleitschirm bewusst flugunfähig machen (=“Fullstall“) und den Einsatz des Rettungsschirmes ausprobieren.
Das schwere Los mit dem Wetter
Paragliding ist ein sehr wettersensibles Hobby. Berufliche Flexibilität ist daher sehr von Vorteil. Wenn man einen Mittwoch mit gutem Wind spontan frei machen und stattdessen am regnerischen Samstag arbeiten gehen kann, ist das die halbe Miete. Doch auch wer geregelte Arbeitszeiten hat, kann auf seine Kosten kommen.
Manche Paragliding-Schulen sehen für bestimmte Ausbildungsabschnitte ganz bestimmte Termine vor. Stimmt dann das Wetter nicht, gibt es einen Ausweichtermin hat man an diesem keine Zeit, muss man wieder ausweichen. Das kann mühsam werden.
Was kostet der Spaß?
Um als eigenverantwortlicher Pilot ohne Fluglehrer fliegen zu dürfen, benötigt man eine „A-Lizenz“. Die A-Lizenz ist ein Pilotenschein ohne Überlandberechtigung. Das heißt man darf alleine ohne Fluglehrer fliegen, muss aber in einem definierten Fluggebiet bleiben und auf dem Landeplatz landen, der für den Startplatz vorgesehen ist. Um Streckenflüge über Land absolvieren zu dürfen, benötigt man die B-Lizenz.
Der A-Schein kommt bei etwa 1500 2000 Euro heraus vergleichbar also mit dem Autoführerschein. Man zahlt den jeweiligen Ausbildungsabschnitt erst dann, wenn man ihn beginnt. Für normalsterbliche Berufstätige zieht sich die Ausbildung locker 1-1,5 Jahre hin. Man muss ja dann Zeit haben wenn auch das Wetter gerade passt. Somit kommt das im Durchschnitt dann bei ungefähr 100 Euro im Monat raus.
Wie geht es weiter?
Danach hat man den A-Schein mit Windenstartberechtigung und ohne Hangstartberechtung. Wenn man jetzt weitermachen will, kauft man für ca. 2500-3000 Euro eine gebrauchte oder für das doppelte eine neue Ausrüstung oder leiht die Ausrüstung jedes Mal aus. In letzterem Fall kann man natürlich nicht alleine fliegen gehen, denn man ist auf die Anwesenheit einer Schule angewiesen, die vertrauenswürdige Ausrüstung verleiht.
Hat man eine eigene Ausrüstung wird man sinnvoller Weise Mitglied im DHV e.V. und schließt außerdem die obligatorische Haftpflichtversicherung für den Schirm ab, beides zusammen kostet ca. 100 ? im Jahr. Winden-Starts für Scheininhaber gibt’s dann für 7,50 ?, wenn man eine eigene Ausrüstung hat.
Der eigene Schirm muss alle zwei Jahre zum Hersteller um dort - wie ein Auto beim TÜV - geprüft zu werden. Einmal im Jahr muss der Rettungsschirm im Gurtzeug neu gepackt werden, damit er sich im Notfall zuverlässig öffnet.
Ein Schirm hält laut Faustregel 10 Jahre. Man kann also die Investitionskosten auf die vermuteten Fluganzahlen herunterrechnen. Ich hab das mal zum Spaß gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass ein Paragliding-Flug an der Seilwinde unter Berücksichtigung aller Kosten nach Scheinerteilung (also ohne Ausbildung) genauso viel kostet wie ein Kinobesuch in einem hochwertigen Kino mit Popcorn und einem Kölsch. Zugegebener maßen dauert ein Flug an der Winde in der Regel deutlich kürzer als ein Kinofilm, ist aber ja auch ein „höherwertiges“ und persönlicheres Erlebnis.
Die Ausrüstung besteht übrigens aus: Gleitschirm, Gurtzeug, Rettungsschirm, Funkgerät (mit Headset), Helm, Schleppklinke und Variometer (Höhenmesser). Das ganze füllt mindestens einen großen Trecking-Rucksack oder einen Fahrradanhänger eine gewisse Materialschlacht ist das also schon, zum Schwimmen braucht man wohl weniger Krempel. Aber Schwimmen ist ja auch bei weitem nicht so cool. ;-)
Irgendwann, vielleicht schon am ersten, vielleicht am zweiten Tag, passiert das zuvor unvorstellbare: Man läuft einen Hang hinunter und hat urplötzlich keinen Boden mehr unter den Füßen. Endlich der Schirm hebt ab, 1 Meter, 2 Meter. Das gibt’s doch gar nicht… Ich fliege…! Dieses Stück Stoff kann mich tatsächlich tragen, als wäre ich aus Schaumstoff, als würden die Regeln der Gravitation nicht mehr gelten. Ein unvorstellbarer Kick jetzt erst recht: Sofort wieder den Hang hoch das will ich sofort noch mal schaffen!
Den berauschenden 2-Meter-Flug wird der Gleitschirm-Schüler zurückblickend schon bald ziemlich lächerlich finden, denn setzt man die Ausbildung fort, geht es ziemlich bald sehr hoch hinaus…
Gleitschirm fliegen kann fast jede/r. Man braucht nur gesunde Arme und Beine, sonst nichts. Man muss nicht sonderlich sportlich sein und selbst Höhenangst ist kein Hindernis. Viele Paragliding-Piloten und sogar lehrer gucken ungern von hohen Türmen oder Brücken runter, weil ihnen dann unwohl wird. Ein Hinderungsgrund wäre eher Flugangst. Wer im Flugzeug keine Angst hat, wird auch das Paragliden lieben lernen, mit oder ohne Höhenangst.
Wer Zweifel hat, kann auch erst einmal bei einem Tandemflug mitfliegen, um sich mit der Höhe anzufreunden.
Paragliding ist auch im Flachland möglich
Um die nötige Höhe zu gewinnen, wird im Flachland und im Mittelgebirge auf dem Fluggelände eine Seilwinde aufgestellt, die auf einem PKW-Anhänger montiert ist. Das 1,2 Kilometer lange Seil wird mit einem Moped oder einem Jeep über die sog. Schleppstrecke ausgezogen. Mit der Schleppklinke wird der Pilot am Ende des Seils befestigt.
Ein Startleiter gibt die Startanweisungen des Piloten per Funk an den Windenfahrer weiter: „Pilot und Gerät sind startklar“ „Winde startklar“ antwortet der Windenfahrer. Nach einigen weiteren festgelegten Sicherheitschecks gibt der Pilot das Kommando „FERTIG“. Der Windenfahrer zieht das Seil über die Schleppstrecke ein das Ende ist elastisch, so dass der Pilot einige Meter mitlaufen kann, ohne dass das Seil dabei stört. In dieser Zeit richtet sich der Schirm über dem Piloten auf - hoffentlich. Wenn dabei alles glatt geht und die zahlreichen Leinen keinen Verdreher oder Knoten haben, folgt das letzte Kommando „START“. Andernfalls würde der Start mit einem entsprechenden Kommando sofort abgebrochen.
Vier mal höher als der Kölner Dom
Jetzt gibt der Windenfahrer „Gas“. Durch die Vorwärts-Bewegung bekommt der Gleitschirm seinen Auftrieb und hebt ab. Bei guten Witterungsbedingungen kann man auf diese Weise eine sog. „Schlepphöhe“ von 600 Metern erreichen, also etwa die Hälfte der Seillänge (der Kölner Dom ist 150 Meter hoch).
Während des Schlepps setzt sich der Pilot in ausreichender Höhe in sein Gurtzeug und gibt damit seine „Laufbereitschaft“ auf. In niedriger Höhe wäre dies gefährlich, denn es kann immer noch zu einem Startabbruch oder einer Störung kommen, so dass man plötzlich seine Beine für die unerwartete Landung braucht.
Einen Paragliding-Flug mit Winden-Start kann man sich hier ansehen. Der Film stammt von der Website des Skyteam Neuss, einem Paragliding-Club.
Ist die maximale Höhe erreicht nimmt der Windenfahrer die Zugspannung aus dem Seil dies ist das Signal für den Piloten, das Schleppseil jetzt auszuklinken. Komfortabel sitzt der Flieger nun in seinem Gurtzeug und schwebt unter dem majestätisch wirkenden Schirm am Himmel. Kein Motor, kein Krach, nur der leise Fahrtwind, sonst nichts. Niemand, der einem hier oben unerwünschter Weise auf die Nerven gehen könnte.
Immer dabei: Der Fluglehrer
Wirklich niemand? Naja, doch, denn per Funk meldet sich jetzt der Fluglehrer. Er gibt Anweisungen, was zu tun ist. Bei Anfängern etwas mehr, bei erfahrenen Flugschülern nicht mehr so viele.
Bis man den Dreh heraus hat, eine etwaige Thermik zu nutzen, um zusätzliche Höhe zu gewinnen oder verlorene Höhe zurück zu gewinnen das dauert etwas. Ebenso die Landeeinteilung: Bis man zuverlässig dort mit den Füßen wieder auf dem Boden kommt, wo es auch geplant war, hat man manche rüde Außenlandung im Acker hinter sich und musste die (unbedingt knöchelhohen!) Schuhe und die Hose in Folge dessen mal etwas gründlicher reinigen.
Im Flachland stößt man früher oder später auch an Grenzen. 600 Meter erscheinen für Anfänger eine Menge Holz, doch für bestimmte Figuren und Techniken reicht diese Höhe nicht aus. Um Steilspiralen oder den Umgang mit Extremsituationen zu lernen, muss man dann doch irgendwann mal in die Alpen, wenn es einem im Flachland ein wenig langweilig werden sollte. Bspw. über dem Gardasee kann man im Rahmen eines Sicherheitstrainings seinen Gleitschirm bewusst flugunfähig machen (=“Fullstall“) und den Einsatz des Rettungsschirmes ausprobieren.
Das schwere Los mit dem Wetter
Paragliding ist ein sehr wettersensibles Hobby. Berufliche Flexibilität ist daher sehr von Vorteil. Wenn man einen Mittwoch mit gutem Wind spontan frei machen und stattdessen am regnerischen Samstag arbeiten gehen kann, ist das die halbe Miete. Doch auch wer geregelte Arbeitszeiten hat, kann auf seine Kosten kommen.
Manche Paragliding-Schulen sehen für bestimmte Ausbildungsabschnitte ganz bestimmte Termine vor. Stimmt dann das Wetter nicht, gibt es einen Ausweichtermin hat man an diesem keine Zeit, muss man wieder ausweichen. Das kann mühsam werden.
Was kostet der Spaß?
Um als eigenverantwortlicher Pilot ohne Fluglehrer fliegen zu dürfen, benötigt man eine „A-Lizenz“. Die A-Lizenz ist ein Pilotenschein ohne Überlandberechtigung. Das heißt man darf alleine ohne Fluglehrer fliegen, muss aber in einem definierten Fluggebiet bleiben und auf dem Landeplatz landen, der für den Startplatz vorgesehen ist. Um Streckenflüge über Land absolvieren zu dürfen, benötigt man die B-Lizenz.
Der A-Schein kommt bei etwa 1500 2000 Euro heraus vergleichbar also mit dem Autoführerschein. Man zahlt den jeweiligen Ausbildungsabschnitt erst dann, wenn man ihn beginnt. Für normalsterbliche Berufstätige zieht sich die Ausbildung locker 1-1,5 Jahre hin. Man muss ja dann Zeit haben wenn auch das Wetter gerade passt. Somit kommt das im Durchschnitt dann bei ungefähr 100 Euro im Monat raus.
Wie geht es weiter?
Danach hat man den A-Schein mit Windenstartberechtigung und ohne Hangstartberechtung. Wenn man jetzt weitermachen will, kauft man für ca. 2500-3000 Euro eine gebrauchte oder für das doppelte eine neue Ausrüstung oder leiht die Ausrüstung jedes Mal aus. In letzterem Fall kann man natürlich nicht alleine fliegen gehen, denn man ist auf die Anwesenheit einer Schule angewiesen, die vertrauenswürdige Ausrüstung verleiht.
Hat man eine eigene Ausrüstung wird man sinnvoller Weise Mitglied im DHV e.V. und schließt außerdem die obligatorische Haftpflichtversicherung für den Schirm ab, beides zusammen kostet ca. 100 ? im Jahr. Winden-Starts für Scheininhaber gibt’s dann für 7,50 ?, wenn man eine eigene Ausrüstung hat.
Der eigene Schirm muss alle zwei Jahre zum Hersteller um dort - wie ein Auto beim TÜV - geprüft zu werden. Einmal im Jahr muss der Rettungsschirm im Gurtzeug neu gepackt werden, damit er sich im Notfall zuverlässig öffnet.
Ein Schirm hält laut Faustregel 10 Jahre. Man kann also die Investitionskosten auf die vermuteten Fluganzahlen herunterrechnen. Ich hab das mal zum Spaß gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass ein Paragliding-Flug an der Seilwinde unter Berücksichtigung aller Kosten nach Scheinerteilung (also ohne Ausbildung) genauso viel kostet wie ein Kinobesuch in einem hochwertigen Kino mit Popcorn und einem Kölsch. Zugegebener maßen dauert ein Flug an der Winde in der Regel deutlich kürzer als ein Kinofilm, ist aber ja auch ein „höherwertiges“ und persönlicheres Erlebnis.
Die Ausrüstung besteht übrigens aus: Gleitschirm, Gurtzeug, Rettungsschirm, Funkgerät (mit Headset), Helm, Schleppklinke und Variometer (Höhenmesser). Das ganze füllt mindestens einen großen Trecking-Rucksack oder einen Fahrradanhänger eine gewisse Materialschlacht ist das also schon, zum Schwimmen braucht man wohl weniger Krempel. Aber Schwimmen ist ja auch bei weitem nicht so cool. ;-)
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29.03.2009 | 01.25 Uhr | hucky22
hallo
ich habe letztes Jahr meinen Grundkurs in Rieden bei Füssen gemacht (siehe mein Blog "doniphan.de" )
Pfingsten geht es mit den ersten Höhenkurs weiter.
Was mir so durch den Kopf geht und wie es dann wirklich bei der Ausbildung wird könnt ihr ihr in meinem Blog verfolgen
ich habe letztes Jahr meinen Grundkurs in Rieden bei Füssen gemacht (siehe mein Blog "doniphan.de" )
Pfingsten geht es mit den ersten Höhenkurs weiter.
Was mir so durch den Kopf geht und wie es dann wirklich bei der Ausbildung wird könnt ihr ihr in meinem Blog verfolgen
06.09.2008 | 00.47 Uhr | No_name204
ist doch nicht schlecht, wenn jemand mehrmals Reklame fuer einen schoenen "Sport" macht.
Hat er letztes Jahr im rheinischen Ksta auch schon gemacht. Aber warum nicht??
Hat er letztes Jahr im rheinischen Ksta auch schon gemacht. Aber warum nicht??
02.09.2008 | 11.52 Uhr | Profil gelöscht
Nur von Frankie?
was ist mit Escape und willi??
was ist mit Escape und willi??
01.09.2008 | 22.41 Uhr | compikoch
Genau, Püppi. Zum Beispiel der Politik-Beitrag von Franxinatra. Der ist nämlich vom Dezember 2007
30.08.2008 | 11.24 Uhr | Profil gelöscht
Mir kommen hier noch ganz andere Sachen bekannt vor.
28.08.2008 | 09.37 Uhr | compikoch
Einen Tandemflug in Rieden (Allgäu) und zwei Tage "Idiotenhügel" im Sauerland habe ich schon hinter mir. Geile Sache.
Mein Kumpel, mit dem ich die Flugschule durchziehen wollte, sitzt leider nach einem Moped-Unfall im Rolli.
Und alleine fehlte mir bislang die Motivation. Mal sehen...
Mein Kumpel, mit dem ich die Flugschule durchziehen wollte, sitzt leider nach einem Moped-Unfall im Rolli.
Und alleine fehlte mir bislang die Motivation. Mal sehen...
26.08.2008 | 23.26 Uhr | escape
Dieser Werbeblog kommt mir allerdings sehr bekannt vor;-))
26.08.2008 | 18.29 Uhr | Letterbomb
Sehr schöner Blog. Ich merke mir deinen Namen :)

















