Die Sucht Tiere zu horten oder, wenn Sucht zum Beruf wird.
(Animal Hoarding)
Hier werden einzelne Menschen herausgegriffen und diffamiert, obwohl Animal Hoarding und die Gefahr einer Pandemie, sollte sie denn bestehen, doch wohl am ehesten in konventionellen Tierausbeutungsbetrieben anzutreffen ist. Die Aufmerksamkeit einer Schlachthofgesellschaft, wird auf eine Randgruppe gelenkt um sich selbst nicht hinterfragen zu müssen. Die Leute, die hier überwachend und therapierend eingreifen sollen, sind doch selbst beteiligt an Animal Hoarding. Sie leben davon, wenn Sie ihre Schuhe aus Tierhaut anziehen, Teile eines toten Tieres auf ihren Tellern haben, zu Tierheimfesten zerkleinertes Fleisch eines toten Tieres im Darm dieses Tieres am Stand verkaufen, Fell eines Schafes vor dem Kamin liegen haben oder die Federn und Eier eines Vogels nutzen und die Milch einer zwangsbesamten(vergewaltigten)Kuh trinken.
Sie alle sind beteiligt an Animal Hording sie nutzen die eingesperrten und gequälten Nichtmenschen.
Diese leiden nicht weniger als, die „Heimtiere“. Denn es gibt keinen Unterschied! Folgende durch den Deutscher Tierschutzbund festgelegten Punkte zeigen, wie Animal Hoarding identifiziert werden soll. Selbst wenn diese Punkte geändert werden, ändert es nichts an Tatsachen.
• es werden mehr Tiere gehalten, als in Deutschland im Durchschnitt üblich, also mehr als etwa drei Hunde, drei bis vier Katzen, circa fünf Nager usw.
• auf dem vorhandenen Gelände bzw. in den vorhandenen Räumlichkeiten leben zu viele Tiere (nach Einschätzung des Amtsveterinärs auf Grundlage von Minimalanforderungen, die wissenschaftlich ermittelt und publiziert wurden)
• der/die Halter/in zeigt trotz überdurchschnittlich hoher Tierzahl und zu geringem Raumangebot keine Einsicht, dass der Tierbestand reduziert werden muss
Nur wie wirken Amtstierärzte, Tierheimmitarbeiter, Staatsanwälte, Mitarbeiter im sozialpsychologischen Dienst auf Betreiber von Tierausbeutungsanlagen ein?
Wie wird deren Geisteskrankheit behandelt? Es sind ja nicht wenige, die solche Anlagen betreiben? Milliarden Nichtmenschen sind nur auf der Welt um gegessen zu werden. Diese Lebewesen vegetieren in dunklen Verschlägen, wo so wenig Platz ist, dass sie sich kaum drehen können, wo sie in Exkrementen stehen. Sie erhalten lediglich das, was den Profit steigert. Selbst die Sterberate in Gefangenschaft ist geplant. Um Pandemien zu verhindern, werden diese armen Wesen mit Medikamenten vollgestopft. Sie werden verstümmelt, gebrandmarkt, in Ketten gelegt, in Käfige gesperrt. Sie sind verzweifelt, ohne Hoffnung, bis zu Ihren gewaltsamen Tod. Ihr Tod war bereits vor der Geburt beschlossen. Die Menschen wollen es nicht wissen. Nur manchmal regt sich etwas, wenn zum Beispiel die Geruchsbelästigung zu stark wird. Zu Tausenden werden sie in Schlachthöfe transportiert um dort ermordet zu werden. Diese Gewalt an Nichtmenschen ist „legal“. Warum? Weil diese Nichtmenschen nicht zu Haussklaven taugen, nicht kuschlig genug? Warum wird bei sogenannten „Heimtieren“ so eine Aktion gegen die Tierhalter organisiert. Warum wird so unterschiedlich und willkürlich reagiert. Es geht doch um gleichwertig fühlende Wesen. Wird die Unterscheidung genutzt, um den Fokus von einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Nichtmenschen alltäglich und „normal“ ist auf eine vergleichsweise kleine Gruppe von Menschen zu lenken, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken? Wird die Unterscheidung benutzt, um als Tierschutz „gut“ da zu stehen? Wird die Unterscheidung benutzt, um zu verdeutlichen, geisteskrank sind immer die anderen? Würde es um das alleinige Wohl der Nichtmenschen gehen, müsste dass Eigentumsverhältnis in Frage gestellt werden, die Berechtigung Tiere als Eigentum zu betrachten. Das wird jedoch nicht getan. Dafür wird eine Minderheit in den Mittelpunkt gestellt und als geisteskrank stigmatisiert. Das ist eine Farce! Man muss nur das Gesamtbild sehen. Der überwiegende Teil der Nichtmenschen wäre doch gar nicht auf der Welt, wenn Menschen nicht für deren Existenz verantwortlich wären. Sie sind aus nur einem Grund auf der Welt, um ausgebeutet zu werden. Während ein Teil dieser Nichtmenschen nie sichtbar wird, weil hinter Mauern verborgen, werden andere eher wahrgenommen, weil sie in die Wohnungen und Häuser der Menschen als Haussklaven geholt werden. Darwin stellte fest, dass es keine einzigartig menschlichen Eigenschaften gibt. Er argumentierte, dass Nichtmenschen denken, schlussfolgern und urteilen können und viele emotionale Merkmale haben, die dieselben bei Menschen sind. Es gibt keine Rechtfertigung für die Ausbeutung und Ermordung von Nichtmenschen. Egal wo oder wer dafür verantwortlich ist. Der Mensch sollte keine nichtmenschlichen Tiere mehr in die Welt setzen und für die sorgen, für deren Existenz er verantwortlich ist.
Vega
(Animal Hoarding)
Hier werden einzelne Menschen herausgegriffen und diffamiert, obwohl Animal Hoarding und die Gefahr einer Pandemie, sollte sie denn bestehen, doch wohl am ehesten in konventionellen Tierausbeutungsbetrieben anzutreffen ist. Die Aufmerksamkeit einer Schlachthofgesellschaft, wird auf eine Randgruppe gelenkt um sich selbst nicht hinterfragen zu müssen. Die Leute, die hier überwachend und therapierend eingreifen sollen, sind doch selbst beteiligt an Animal Hoarding. Sie leben davon, wenn Sie ihre Schuhe aus Tierhaut anziehen, Teile eines toten Tieres auf ihren Tellern haben, zu Tierheimfesten zerkleinertes Fleisch eines toten Tieres im Darm dieses Tieres am Stand verkaufen, Fell eines Schafes vor dem Kamin liegen haben oder die Federn und Eier eines Vogels nutzen und die Milch einer zwangsbesamten(vergewaltigten)Kuh trinken.
Sie alle sind beteiligt an Animal Hording sie nutzen die eingesperrten und gequälten Nichtmenschen.
Diese leiden nicht weniger als, die „Heimtiere“. Denn es gibt keinen Unterschied! Folgende durch den Deutscher Tierschutzbund festgelegten Punkte zeigen, wie Animal Hoarding identifiziert werden soll. Selbst wenn diese Punkte geändert werden, ändert es nichts an Tatsachen.
• es werden mehr Tiere gehalten, als in Deutschland im Durchschnitt üblich, also mehr als etwa drei Hunde, drei bis vier Katzen, circa fünf Nager usw.
• auf dem vorhandenen Gelände bzw. in den vorhandenen Räumlichkeiten leben zu viele Tiere (nach Einschätzung des Amtsveterinärs auf Grundlage von Minimalanforderungen, die wissenschaftlich ermittelt und publiziert wurden)
• der/die Halter/in zeigt trotz überdurchschnittlich hoher Tierzahl und zu geringem Raumangebot keine Einsicht, dass der Tierbestand reduziert werden muss
Nur wie wirken Amtstierärzte, Tierheimmitarbeiter, Staatsanwälte, Mitarbeiter im sozialpsychologischen Dienst auf Betreiber von Tierausbeutungsanlagen ein?
Wie wird deren Geisteskrankheit behandelt? Es sind ja nicht wenige, die solche Anlagen betreiben? Milliarden Nichtmenschen sind nur auf der Welt um gegessen zu werden. Diese Lebewesen vegetieren in dunklen Verschlägen, wo so wenig Platz ist, dass sie sich kaum drehen können, wo sie in Exkrementen stehen. Sie erhalten lediglich das, was den Profit steigert. Selbst die Sterberate in Gefangenschaft ist geplant. Um Pandemien zu verhindern, werden diese armen Wesen mit Medikamenten vollgestopft. Sie werden verstümmelt, gebrandmarkt, in Ketten gelegt, in Käfige gesperrt. Sie sind verzweifelt, ohne Hoffnung, bis zu Ihren gewaltsamen Tod. Ihr Tod war bereits vor der Geburt beschlossen. Die Menschen wollen es nicht wissen. Nur manchmal regt sich etwas, wenn zum Beispiel die Geruchsbelästigung zu stark wird. Zu Tausenden werden sie in Schlachthöfe transportiert um dort ermordet zu werden. Diese Gewalt an Nichtmenschen ist „legal“. Warum? Weil diese Nichtmenschen nicht zu Haussklaven taugen, nicht kuschlig genug? Warum wird bei sogenannten „Heimtieren“ so eine Aktion gegen die Tierhalter organisiert. Warum wird so unterschiedlich und willkürlich reagiert. Es geht doch um gleichwertig fühlende Wesen. Wird die Unterscheidung genutzt, um den Fokus von einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Nichtmenschen alltäglich und „normal“ ist auf eine vergleichsweise kleine Gruppe von Menschen zu lenken, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken? Wird die Unterscheidung benutzt, um als Tierschutz „gut“ da zu stehen? Wird die Unterscheidung benutzt, um zu verdeutlichen, geisteskrank sind immer die anderen? Würde es um das alleinige Wohl der Nichtmenschen gehen, müsste dass Eigentumsverhältnis in Frage gestellt werden, die Berechtigung Tiere als Eigentum zu betrachten. Das wird jedoch nicht getan. Dafür wird eine Minderheit in den Mittelpunkt gestellt und als geisteskrank stigmatisiert. Das ist eine Farce! Man muss nur das Gesamtbild sehen. Der überwiegende Teil der Nichtmenschen wäre doch gar nicht auf der Welt, wenn Menschen nicht für deren Existenz verantwortlich wären. Sie sind aus nur einem Grund auf der Welt, um ausgebeutet zu werden. Während ein Teil dieser Nichtmenschen nie sichtbar wird, weil hinter Mauern verborgen, werden andere eher wahrgenommen, weil sie in die Wohnungen und Häuser der Menschen als Haussklaven geholt werden. Darwin stellte fest, dass es keine einzigartig menschlichen Eigenschaften gibt. Er argumentierte, dass Nichtmenschen denken, schlussfolgern und urteilen können und viele emotionale Merkmale haben, die dieselben bei Menschen sind. Es gibt keine Rechtfertigung für die Ausbeutung und Ermordung von Nichtmenschen. Egal wo oder wer dafür verantwortlich ist. Der Mensch sollte keine nichtmenschlichen Tiere mehr in die Welt setzen und für die sorgen, für deren Existenz er verantwortlich ist.
Vega
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22.10.2010 | 18.52 Uhr | Profil gelöscht
Die Bilder sind zwar im Moment ein Schock, aber es muss im Kopf
einen Ruck geben. Ein Erstaunen darüber, dass man nicht eher begriffen hat.
Neulich las ich etwas über die Zivilisation und "Fleisch" essen. Am oberen Ende wurden alle Peinlichkeiten aus dem Blickfeld entfernt.
Alles was unser Gewissen berühren könnte, geschieht hinter Mauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
"Fachleuten", werden dafür eingesetzt. Selbst die Sprache ist so verändert, dass kein Zusammenhang mehr mit der Gewalttat hergestellt werden kann.
Ein Bewusstsein für diese Gewalt, kann sich gar nicht mehr entwickeln.
§90a BGB
Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.
Ein Widerspruch in sich.
Die Gesetze, die Tiere schützen sollen, sind die Tierschutzgesetze. Die versagen aber für die überwiegende Zahl der Nichtmenschen.
einen Ruck geben. Ein Erstaunen darüber, dass man nicht eher begriffen hat.
Neulich las ich etwas über die Zivilisation und "Fleisch" essen. Am oberen Ende wurden alle Peinlichkeiten aus dem Blickfeld entfernt.
Alles was unser Gewissen berühren könnte, geschieht hinter Mauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
"Fachleuten", werden dafür eingesetzt. Selbst die Sprache ist so verändert, dass kein Zusammenhang mehr mit der Gewalttat hergestellt werden kann.
Ein Bewusstsein für diese Gewalt, kann sich gar nicht mehr entwickeln.
§90a BGB
Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.
Ein Widerspruch in sich.
Die Gesetze, die Tiere schützen sollen, sind die Tierschutzgesetze. Die versagen aber für die überwiegende Zahl der Nichtmenschen.
21.10.2010 | 22.44 Uhr | Rainfarn
Warum ? Weil solche Menschen verlogen sind. Natürlich wollen sie von sich und ihrem frevelhaften eigenen Tun ablenken. Und sie verdrängen ganz bewusst die tierquälerischen Aufzucht-, Haltungs- und Tötungsmethoden der zum Fleischverzehr bestimmten Tiere, weil sie dann ja ein schlechtes Gewissen beim Fleischgenuss haben oder darauf verzichten müssten. Es ist eben alles Tradition. Umdenken u. Verhaltensänderung braucht Zeit und
solche Berichterstattung wie Du sie hier einstellst. Auch die öfter mal im Fernsehen gezeigten Grausamkeiten in Schlachthöfen oder
Zuchtanstalten verderben schon vielen ehemaligen Fleischessern
den Appetit und erreichen ein Umdenken u. Respekt vor dem Mitgeschöpf Tier. Eigentlich kann "Eigentum" doch nur eine SACHE sein, u. Tiere sind lt. Gesetz ja keine "SACHE " mehr.
solche Berichterstattung wie Du sie hier einstellst. Auch die öfter mal im Fernsehen gezeigten Grausamkeiten in Schlachthöfen oder
Zuchtanstalten verderben schon vielen ehemaligen Fleischessern
den Appetit und erreichen ein Umdenken u. Respekt vor dem Mitgeschöpf Tier. Eigentlich kann "Eigentum" doch nur eine SACHE sein, u. Tiere sind lt. Gesetz ja keine "SACHE " mehr.







