Am 4. Oktober ist Welttierschutztag.
 
Ein Grund in Jubel auszubrechen? Sicher nicht.
 
Die Anzahl der ermordeten und gefolterten Tiere nimmt zu. Das ändert auch ein Bio- Siegel auf tierlichem Gewebe nicht.
Sicher ist die Zahl der getöteten Tiere auch deshalb steigend, weil gerade mit diesem Bio-Siegel dem Verbraucher leicht ein gutes Gewissen vermittelt werden kann.
Selbst die Tierversuchszahlen sind auf ein Rekordhoch geklettert. Wirklich bahnbrechende Erfolge
sind an diesem Tag nicht zu verzeichnen.
50 % der Tierheime haben große Probleme, sind überfüllt und in Geldnot.
Die Entwicklung in Richtung humane Gesellschaft sieht anders aus.
Dieser Stand des Tierschutzes bestärkt mich und zeigt, dass Veganismus die einzig richtige Entscheidung ist.
Eine direkte Hilfe, je nach Möglichkeiten, ist für das jeweilige Tierheim am Ort noch die effektivste Unterstützung.
Vielleicht können Sie ein Tier aufnehmen oder haben andere Möglichkeiten das örtl. Tierheim zu unterstützen.
 
Vega
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14.10.2010 | 15.59 Uhr | Profil gelöscht Hey Holzauge!
 
Finde es gut, dass Du hier Klartext redest. Es ist wirklich so, dass mit TS eine Menge Geld zu machen ist und Leute skrupellos ausgenommen werden.
Was Du hier schreibst wußte ich nicht alles, aber es hat sich rumgesprochen, wie dreist/betügerisch Organisationen vorgehen.
Hier kann sich jeder der will auf dem aktuellen Stand halten:
 
http://www.charitywatch.de/
http://www.tierschutz-schattenseiten.com/index.php/spenden-fuer-den-auslandstierschutz
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14.10.2010 | 15.42 Uhr | Holzauge "Wahrer" Tierschutz. Ein schätzungsweise ca. 170 Kg "Cheftierschützer" auf dem Sulky eines Eselsgespann, Peitsche als "Rennesel Doping".
 
http://www.eselhof-nechern.de/
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14.10.2010 | 15.27 Uhr | Holzauge @vega

Au weia, ja das mit dem Hof mit Hotel in Süddeutschland (da sitzt diese Sekte UL welche sich als "parlamentarischen Arm" die "Tierschutzpartei" hält) war in der Tat retark-oren.

Es geht mir nicht darum, Tierschutz in schiefes Licht zu bringen sondern darum, das Tierschützer bitte genauer hinsehen möchten, mit was und wem sie sich einlassen, mit was für Leuten, für die manchmal Tierschutz nur das Mittel zum Zweck des Kochens ganz anderer Süppchen ist. Die Tierschutz, Tierschützer und vor allem die Tiere zu zweifelhaften politischen und auch kommerziellen Zwecken gebrauchen.

Jener zum Gaertner gemachte Bock von TVG BRD und TVG NRW (+ Tierschutzverein Oberberg e.V.) setzte schon lobend die "Eselnothilfe Nechern" als "musterhafte Kompetenz" für Eselschutz ein. Der betreibt unter identischen Inhabern, die "Eselnothilfe Nechern" auch als "Eselshof Nechern". Dessen Homepage ich mal empfehle insgesamt (samt Gästbuch und "Angebote an Manager") für "musterhafte Eselshilfe" LOL
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14.10.2010 | 12.16 Uhr | Profil gelöscht Hallo Holzauge.
"Meintest Du mit dem "Hof mit Hotel" ", dass schrieb retak-oren!
Deshalb weiß ich nicht, ob es UL ist.
Habe von dieser Sekte gehört. Ich mag sie nicht, UL hat eine Aversion in mir aktiviert.
Tolle Beiträge in Deinem Blog!
Grüße die Vega
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14.10.2010 | 11.16 Uhr | Holzauge @vega:
 
Meintest Du mit dem "Hof mit Hotel" die Einrichtung der gar nicht Ausländer- und Juden freundlichen Sekte "Universelles Leben" der selbsternannten "einzig wahren Urchristen"? Mit deren spinnerten "Prophetin" Gabriele Wittek und ihrer Promi "Geier Wally"?
 
@retak-oren:
 
Spenden an "Tierversuchgegner Nordrhein Westfalen e.V."? Also an die Spendensammelkampagneros der "Tierschutzpartei" der Sekte "Universelles Leben"? Unter "Vorsitz" TVG NRW Rainer "Gaertner", der nachweislich nicht mal "Gaertner" heisst und unter seinem richtigen Namen in Berlin (mit Kölner Niederlassung) die
PUBLICON Verlags GmbH gründete und deren Gesellschafter ist? Und über eine Steuer ID (§ 139 d AO) unter "Gaertner" von keinem Finanzamt, LKA, BKA... ausfindig zu machen ist?
 
Schon mal die Homepage der "Tierversuchsgegner BRD" (Vorsitzender: auch Rainer "Gaertner") angeschaut? Steht nix drin, ausser einer Telefonnummer und seit 5 Jahren sich die Seite im Aufbau befinde. Und dahin "spenden"?
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09.10.2010 | 09.38 Uhr | Profil gelöscht Es sind durchaus Parallelen mit der Sklavenhaltergesellschaft angebracht. Selbst die Wortwahl stimmt heute noch mit der von damals teilweise überein.
Wir haben da Lebewesen zu unserem Eigentum gemacht, was eindeutig ein Unrecht ist.
Und…, die Religion trägt daran eine Hauptschuld, wie auch an vielen Kriegen.
Für Dich einen schönen Tag noch und Danke fürs Gespräch!
Vega
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09.10.2010 | 09.36 Uhr | Profil gelöscht Leider ist der Mensch wie überall sehr an Traditionen gebunden und es gibt diese oft erwähnte
Kognitive Dissonanz. Wer setzt sich schon gern mit unangenehmen Tatsachen auseinander, die es ja schon immer gibt?! Alle machen es so?! Und so weiter, usw.
 
Übrigens habe ich geschrieben, warum Vegetarier zu sein nicht ausreicht- warum Veganer keine Eier und keine Milch zu sich nehmen-. Wer Tiermilch will, kriegt auch das Fleisch, ob er es will oder nicht…
und für Eier sterben Milliarden kleiner Küken, die in Brutmaschinen geboren werden und nie auch im Ansatz leben konnten, wie es ihren Bedürfnissen zukommt.
Doch es geht um etwas Grundsätzliches, nämlich, dass wir keinerlei Rechtfertigung haben für irgendeine Ausbeutung, wie human diese auch sein mag.
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09.10.2010 | 09.32 Uhr | Profil gelöscht Guten Tag retak-oren
Ich bin Atheist und nehme die Evolutionstheorie als Grundlage.
In der Geschichte der Religion ist zu viel Gewalt, als dass ich es für wichtig halte, mich damit zu beschäftigen. Alles was damit zusammenhängt erscheint mir wenig glaubhaft.
(Ja, ich habe das AT und NT auch als Atheist gelesen.)
Selbst hier in der MZ, war kürzlich ein Artikel über Tiersegnungen. Oberflächlich betrachtet, könnte man dem positiv gegenüber stehen. Die Wenigsten wissen, dass diese Tiersegnungen nicht dem Tier an sich gewidmet sind. Tiere werden gesegnet, um besser und gesünder für die jeweilige Nutzung durch den Menschen zu Verfügung zu stehen. Schon daran sieht man, wie verdreht die Religion ist.
Es gibt sehr gute Literatur, die auf der Evolutionstheorie gründet. Ich habe mich diesbezüglich intensiv informiert und habe festgestellt, dass die wissenschaftlichen Gründe ausreichen, um sich mit allen Nichtmenschen solidarisch zu verhalten.
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09.10.2010 | 01.48 Uhr | retak-oren -> ihre Tiere als Schlachtvieh zu verkaufen. Die ihre Tiere weggegeben haben an einen Hof mit Hotel - glaube in Süddeutschland -,
wo Tiere nur als Tiere leben dürfen, ohne ausgebeutet zu werden.
Jegliches Schlachten und Schlachthöfe sind brutal.
Und es gibt immer mehr Menschen, die Vegetarier werden.
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09.10.2010 | 01.36 Uhr | retak-oren Hallo Vega,
so hatte ich das nicht gemeint, dass nur Versuchstiere geschützt werden sollen.
Ich sehe alle Tiere als MIT-Geschöpfe und liebe sie. Wenn es nach mir ginge, dürfte keinem Tier Gewalt angetan werden. Es ist ein
großer Frevel der Menschheit, was sie Tieren antut, nur, weil diese
sich nicht wehren können und den Menschen ausgeliefert sind.
 
Empfehle das Buch von Jürgen Drewermann : "Auch Tiere haben eine Seele". Schon die alten Ägypter wussten, dass Menschen nach ihrem Tode sich ihrem Richter gegenüber verantworten mussten, wenn sie ein Tier getötet hatten. Es ist heutzutage
überdies nicht mehr erforderlich, Fleisch zu essen.
Es gibt genug vegetarische Nahrung für uns, die uns sattmachen kann, und dann ist auch für alle auf der Welt genug da, wenn
Tiere nicht mehr mit Getreide gefüttert werden, um Fleisch zu
"produzieren". Fleisch essen nimmt Grausamkeiten für Tiere
in Kauf. Es gibt inzwischen auch genügend Bauern, die es nicht mehr fertiggebracht haben, ihre Tiere
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07.10.2010 | 09.24 Uhr | Profil gelöscht Hallo retak-oren
(Kater Nero?)
 
Entschuldige das alles etwas durcheinander geht.
Bin noch am üben um hier klar zu kommen.
Ich hoffe trotzdem, Du findest Dich raus:
 
"Wir können die Auswirkungen einer veganen Gesellschaft für die Menschheit nur erahnen. Wir hätten es wahrscheinlich mit einer veränderten Zivilisation zu tun. Wahrscheinlich wäre diese Gesellschaftsform die erste, die die Bezeichnung Zivilisation mit Recht erhält." (Donald Watson, Gründer der Vegan Society)
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07.10.2010 | 09.17 Uhr | Profil gelöscht Wie das schließlich aussieht, erkennt man an den übrigen Reformen in der Tierausbeutung. Minimale Veränderungen werden nur vorgenommen, wenn auch mehr Profit entsteht. Für die Tiere ändert sich im Grunde nichts. Das Grundrecht auf psychische und physische Unversehrtheit darf nicht zur Verhandlung stehen!
Oder § 1 des TSG ;
-Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen-
Weder bei Tierversuchen noch bei irgendeiner anderen Ausbeutung von Nichtmenschen liegt ein
Vernünftiger Grund vor.
Der DTSB, müsste am ehesten in allen Bereichen kompromisslos für § 1 kämpfen.
Doch da Herr Apel selbst in die Tierausbeutung involviert ist, ist damit nicht zu rechnen.
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07.10.2010 | 09.14 Uhr | Profil gelöscht . So eine Unterschrift würde anderen Menschen suggerieren, dass es einen Unterschied gibt, zwischen den Qualen der Tiere im Labor und den Qualen von sogenannten „Nutztieren“. Alle Ausbeutung ist grausam und unnötig, egal wo sie stattfindet. Mit einer Unterschrift, würden neue Hierarchien gebildet und „Versuchstiere“ wertvoller eingestuft, als „Nutztiere“. Ich halte das nicht nur wegen der zahlenmäßigen Unterschiedlichkeit für unangebracht (Tierversuche ca. 3 Millionen Opfer übrige Tierhaltung Milliarden Opfer). Der deutsche TSB meint „. „Wir wollen ein eigenes Gesetz für den Umgang mit Labortieren...“ Dieser Satz leitet eine Reformierung der Tierversuche ein und führt nicht, wie angenommen zur Abschaffung der Tierversuche. Ich halte es für besser aus diesem Grund keine Zugeständnisse zu machen und sofort für die Abschaffung der TV zu stimmen. Ich finde es bedauerlich, dass eine Organisation wie der DTSB Mittel/Spenden für eine Reformierung verschwendet, die den Zustand zemen
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07.10.2010 | 09.10 Uhr | Profil gelöscht Hey retak-oren,
 
Es ist richtig, Tierversuche sind schrecklich und unnötig. Es ist sehr schade, dass Menschen Kaum etwas hinterfragen und oft mit der offiziellen Werbemaschinerie überaus zufrieden sind. Es gibt auf der von Dir angegebenen Homepages (Ärzte gegen Tierversuche) genügend Beweise, die die Notwendigkeit von Tierversuchen widerlegen, die sogar die Schädlichkeit an Tieren getesteter Medikamente für den Menschen darlegen. Es ist aber so, dass sich bereits eine Industrie rund um Tierversuche aufgebaut hat. Jeder will am Leid und Tod unschuldiger Nichtmenschen mitverdienen. Obwohl Tierversuche schrecklich sind und ich diese ablehne, werde ich trotzdem keine Unterschriftsliste diesbezüglich unterschreiben. So eine Unterschrift würde anderen Menschen suggerieren, dass es einen Unterschied gibt, zwischen den Qualen der Tiere im Labor und den Qualen von sogenannten „Nutztieren“. Alle Ausbeutung ist grausam und unnötig, egal wo sie stattfindet. Mit einer Unterschrift, würde
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07.10.2010 | 01.58 Uhr | retak-oren Alle mit diesen und den genauso unnützen anderen Tierversuchen,
die laut namhafter Ärzte und den Todesfällen in Londoner KLinik bei menschlichen Probanden gezeigt haben, überhaupt nicht für den Menschen kompatibel sind, nicht einverstandenen Menschen mögen
ihren Protest an unsere Politiker und die Bundesregierung zum Ausdruck bringen.
 
Organisationen wie der"Deutsche Tierschutzbund" und " Ärzte gegen Tierversuch" sammeln UNTERSCHRIFTEN gegen die Tierversuche im Auftrag der EU.
INFORMATIONEN im Internet unter www.tierschutzbund.de oder
www.ärzte-gegen-tierversuche.de
 
Bitte an alle Tierliebhaber: Macht mit Eurer UNTERSCHRIFT mit !
 
Denkt daran: Contergan kam zum Beispiel in den Handel, nachdem es alle Tierversuche durchlaufen hatte !
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07.10.2010 | 01.41 Uhr | retak-oren -> Laborantin einstellen u. deckte mit versteckter Kamera in den mit NATO-Draht u. Überwachungskameras gesicherten HLS-Labors diese
von kranken, sadistischen Gehirnen teuflischer Menschen ausgedachten Qual-Prozeduren an Tieren filmen, damit die Menschheit überhaupt mal weiß, was unsere Politiker im Namen der Völker entscheiden. Ein Versuchsbeagle, dessen Käfig schon voll blutiger Auswürfe war u. der sich vor Schmerz und Erschöpfung kaum noch auf seinen Beinen halten konnte, erhielt
auf Geheiß des TierARZTES (?!) weiter seine täglichen Dosen, um das Experiment (dieses Wort sagt schon alles) fortzusetzen, bis er
endlich starb und erlöst war. Nachzulesen unter TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND E.V.,
SPENDEN für eine Kampagne gegen Tierversuche
in Zeitungen : Spendenkonto: 29 000 858, Sparkasse Bonn:
BLZ 380 500 00 an TIERVERSUCHSGEGNER NORDRHEIN-WESTFALEN E.V.
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07.10.2010 | 01.24 Uhr | retak-oren Hallo Vega,
ci werde nie verstehen, dass trotz im Grundgesetz verankertemTierschutzgesetz diese grauenhaften Chemikalientests an Hunden und andern Tiernen EU-weit beschlossen und durchgeführt werden, die zu nichts außer brutalster, sadistischer Tierqälerei dienen, denn Gift ist Gift. Wie kann man sowas an Mit-Lebewesen "testen"? Um einen einzigen Stoff zu testen, müssen ihn 128 Hunde in unterschiedlicher Konzentration schlucken. Die Tiere sind in vier verschiedene Dosierungsgruppen unterteilt von niedrig bis sehr stark. Je nach Gruppe verenden sie schon nach wenigen Stunden oder sie werden erst nach 90- tätiger Testphase qualvoll getötet und dann seziert. Der Toxizitätstest soll nach EU- Entwurf mit allen Chemikalien durchgeführt werden, von denen pro Jahr mindestens 10 Tonnen
produziert werden. Das sind 10.000 Chemikalien. Für diese Tests werden neben Ratten und Mäusen etwa 50.000 Beagles ihr Leben
lassen werden. Eine englische Tierschützerin u. Journalistin lließ sich als
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27.09.2010 | 20.33 Uhr | Profil gelöscht Es heißt Qualitätssiegel von Neuland , Herr Apel ist im Vorstand
dieses Tiervernichtungsunternehmen.
Diese kleine Korrektur mußte sein.
 
Vega
 
"Wir kön¬nen die Aus¬wir¬kun¬gen einer vega¬nen Ge¬sell¬schaft für die Mensch¬heit nur er¬ah¬nen. Wir hät¬ten es wahr¬schein¬lich mit einer ver¬än¬der¬ten Zi¬vi¬li¬sa¬ti¬on zu tun. Wahr¬schein¬lich wäre diese Ge¬sell¬schafts¬form die erste, die die Be¬zeich¬nung Zi¬vi-li¬sa¬ti¬on mit Recht er¬hält." (Do¬nald Wat¬son, Grün¬der der Vegan So¬cie¬ty)
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