"Ich weigere mich Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, daß ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
Ein Zitat von Edgar Kupfer-Koberwitz
 
Kürzlich las ich die „Tierbrüder“ ein kleines Büchlein von ihm. Er war Häftling in Dachau.
Ich war neugierig auf einen Menschen, der das KZ überlebt hat und derart empathische Empfindungen entwickeln konnte, die zu dieser Schlussfolgerung führten. Er beantwortet in diesem Buch Fragen eines fiktiven(?) Freundes. Er bringt mit einfachen Worten zum Ausdruck, was es für die anderen Tiere bedeutet als Ressource genutzt zu werden. Es ist sicher nicht vollständig, aber als Einstieg für Interessierte durchaus geeignet.
 
Vega
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25.01.2011 | 11.56 Uhr | Profil gelöscht Leider dauert es immer Wochen, ehe etwas veröffentlicht wird. Ich setze einfach hier einen Verweis auf einen sehr interessanten Artikel.
 
"..... Skandal um Lebens-MITTEL, nicht um Lebe-WESEN." Schreibt Ingolf Bossenz sehr richtig!
 

http://www.neues-deutschland.de/artikel/188815.vor-dem-fleisch-gericht.html
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