Oft werden einzelne Misshandlungen von Tierpersonen als extrem grausam herausgestellt. http://www.facebook.com/note.php?note_id=482853366185&id=104290676526 oder
auch die Katze, die vom Tierheim Latdorf gerettet wurde.
Besonders bei sogenannten Haustieren, wie Hunden und Katzen, wird Anzeige erstattet und manchmal eine regelrechte Hexenjagd auf den mutmaßlichen Tierquäler gemacht.
Dadurch wird eine bestimmte Form der Nutzung oder Art der Behandlung von Tieren als von anderen moralisch unterscheidbar darstellt. Somit wird suggeriert, dass andere Formen und Arten der Tierausbeutung moralisch weniger problematisch sind. Was natürlich nicht so ist.
Die Menschen deren Aufmerksamkeit auf spezielle Tierquälerei gerichtet ist, sind sich wahrscheinlich nicht bewusst, dass sie selbst mit großer Wahrscheinlichkeit an Misshandlungen beteiligt sind, die sich in nichts von denen, gegen die sie vorgehen, unterscheiden.
Sie tragen die Haut von Tieren, ziehen ihr Fell an, stechen eine Gabel in Ihr Gewebe oder nutzen sie
anderweitig.
Es gibt nur eine Möglichkeit sich glaubhaft für Tiere einzusetzen. Vegan zu leben und alle Tiernutzung abzulehnen. Das ist die klare und eindeutige Basis.
Es ist die Grundlage, damit sich je irgendetwas für Tiere ändert.
 
Vega
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Kommentare | 1 bis 2 von 2 Kommentieren
31.01.2011 | 12.09 Uhr | Profil gelöscht Der letzte Satz überschritt die Wortanzahl. Deshalb nochmal vollständig.
 
„Wir beuten Tiere nicht aus, weil wir sie für niedriger halten, sondern wir halten Tiere für niedriger, weil wir sie ausbeuten.“ Marco Maurizi
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31.01.2011 | 12.05 Uhr | Profil gelöscht Überlegungen, die mir beim Artikel -Hund lebendig begraben- gekommen sind. Die sogenannte Haustierhaltung ist ein System im System, in dem Tiere dem Menschen genau so ausgeliefert sind, wie in der sogenannten Nutztierhaltung. Dort, wie hier, sind Tiere Machtstrukturen untergeordnet, die der Profitsteigerung dienen. Was hier als außergewöhnliche Tierquälerei herausgestellt wird, ist der Regelfall und nicht die Ausnahme. Und es ist die Folge eines unterdrückerischen Systems. In der Analyse und Beseitigung der Ursachen liegt die Chance für alle Tiere.
Die Analyse der Ökonomie und der persönliche Wandel hin zum Veganismus, kann sicher nicht getrennt werden. Beides führt zu Erkenntnissen, die völlig neue Perspektiven aufzeigen und die Realität schonungslos ins Bewusstsein bringen.
„Wir beuten Tiere nicht aus, weil wir sie für niedriger halten, sondern wir halten Tiere für n
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